Eine intensive, glaubwürdige und professionelle Öffentlichkeitsarbeit ist Voraussetzung dafür, dass die Arbeit des Kraftfahrzeuggewerbes nicht nur kritisch, sondern auch mit Sympathie und Verständnis für unsere Herausforderungen gesehen wird.

Prinzipiell unterscheidet die Öffentlichkeitsarbeit zwei Aufgabenbereiche: Informationen für die Mitglieder und Informationen für den Autokunden. Den Inneren Bereich deckt die Innung über das monatlich erscheinende Mitteilungsblatt „KFZ-INO“ ab. Ergänzt wird dies durch Rundschreiben, Vorträge, Prospekte und die Internetseiten des Kraftfahrzeuggewerbes. Hier werden wichtige Änderungen und Tipps z.B. zur AU, zu Arbeitsrecht, Steuern, neuen Umweltauflagen oder Betriebswirtschaft angesprochen.

Den öffentlichen Bereich – das heißt Autokäufer und Werkstattkunden – erreichen wir in Zusammenarbeit mit dem Landesverband und dem Zentralverband des Kfz-Gewerbes über bundesweit durchgeführte PR-Kampgagnen wie dem „Licht-Test“ über Printmedien, Rundfunkbeiträge, Interviews und Gastauftritte im Fernsehen. Die Wandzeitung ist ebenfalls ein gern genutztes Medium.

Speziell zur Nachwuchswerbung gibt es regionale Veranstaltungen z.B. in Schulen, die über Ausbildungsberufe und Aufstiegschancen im Kfz-Gewerbe informieren.