Information und Öffentlichkeitsarbeit

Wir sorgen für Gesprächsstoff

Gratulation! Im Rahmen des ZDK-Pressesprecherseminars im Februar 2009 in Schwäbisch Hall bedankten sich Präsident Dr. Harry Brambach (Mitte) und Pressesprecher Klaus Heschke (rechts) vom baden-württembergischen Kfz-Gewerbe sowie Pressesprecher Helmut Blümer (links) vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe jeweils mit einer Jubiläumsurkunde bei Dietmar Clysters (2. v. r.) und Uwe Stier (2. v. li.) für ihren langjährigen Einsatz.

Eine intensive, glaubwürdige und professionelle Öffentlichkeitsarbeit ist Voraussetzung dafür, dass die Arbeit des Kraftfahrzeuggewerbes nicht nur kritisch, sondern auch mit Sympathie und Verständnis für unsere Herausforderungen gesehen wird.

Prinzipiell unterscheidet die Öffentlichkeitsarbeit zwei Aufgabenbereiche: Informationen für die Mitglieder und Informationen für den Autokunden. Den Inneren Bereich deckt die Innung über das monatlich erscheinende Mitteilungsblatt „KFZ-INO“ ab. Ergänzt wird dies durch Rundschreiben, Vorträge, Prospekte und die Internetseiten des Kraftfahrzeuggewerbes. Hier werden wichtige Änderungen und Tipps z.B. zur AU, zu Arbeitsrecht, Steuern, neuen Umweltauflagen oder Betriebswirtschaft angesprochen.

Den öffentlichen Bereich – das heißt Autokäufer und Werkstattkunden – erreichen wir in Zusammenarbeit mit dem Landesverband und dem Zentralverband des Kfz-Gewerbes über bundesweit durchgeführte PR-Kampgagnen wie dem „Licht-Test“ über Printmedien, Rundfunkbeiträge, Interviews und Gastauftritte im Fernsehen. Die Wandzeitung ist ebenfalls ein gern genutztes Medium.

Speziell zur Nachwuchswerbung gibt es regionale Veranstaltungen z.B. in Schulen, die über Ausbildungsberufe und Aufstiegschancen im Kfz-Gewerbe informieren.

"Tue Gutes und rede darüber"

PR-Aktion zum Start der "Ausbildungsoffensive" im Autohaus Ernst, MA im November 2008.