Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 

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Hier finden Sie alle Artikel der Kfz-Innung Rhein-Neckar-Odenwald aus vergangenen Tagen, absteigend sortiert nach dem Erscheinungsdatum.


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Beratungstage:

Montag, den 27. Juni 2011, 11.00 Uhr- 12.00 Uhr
Montag, den 22. August 2011, 11.00 Uhr – 12.00 Uhr


Tschechische Lehrerinnen und Lehrer informieren sich über duales Bildungssystem

Im Rahmen einer COMENIUS-Schulpartnerschaft, die von der europäischen Union gefördert wird, besuchten Lehrerinnen und Lehrer aus dem tschechischen Jihlava vom 14.03.11 – 16.03.11 die Hans-Freudenberg-Schule Weinheim.
Der Anlass des Besuches bestand im Kennennlernen der dualen Berufsausbildung in Baden Württemberg.
Die tschechischen Lehrerinnen und Lehrer unterrichten an einer Fachmittelschule für Automobiltechnik in Jihlava. Ausbildungsberufe sind Kraftfahrzeugmechaniker, Kraftfahrzeugelektriker, Lackierer und Karosseriebauer. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Besuches war es, sich über die Rolle der Kraftfahrzeuginnung bei der dualen Ausbildung zu informieren.

Herr Busalt von der Kraftfahrzeuginnung Rhein-Neckar-Odenwald referierte auf sehr anschauliche Art und Weise zu dieser Problemstellung. Aufgaben und Struktur der Handwerkskammer mit ihren verschiedenen Innungen, Anzahl der Unternehmen, Beschäftigten und Auszubildenden sowie Kfz-Ausbildungsberufe bildeten einen Aspekt seines Vortrages.
Wandlung des Arbeitsgebietes der Kraftfahrzeuginstandhaltung sowie Wandlung der Ausbildungsvorschriften spiegelten deutlich die Entwicklung im Verlauf der letzten Jahrzehnte wieder.
Breiten Raum seiner Ausführungen widmete Herr Busalt der Organisation und Inhalten der durch die BiA durchgeführten Lehrgänge der überbetrieblichen Ausbildung auf fahrzeugtechnischem Gebiet.

Im weitern sprach Herr Rothmüller, Betriebsleiter der Firma Ebert – Diehm in Weinheim, über Aufgaben und Verantwortung seines Ausbildungsbetriebes im Rahmen der dualen Ausbildung. Nach kurzer Vorstellung der Firma Ebert – Diehm verwies Herr Rothmüller an hand seines beruflichen Entwicklungsweges auf Möglichkeiten und Chancen der dualen Ausbildung. Darüber hinaus brachte er, neben dem Aspekt der fachlichen Ausbildung, die Verantwortung des Ausbildungsbetriebes hinsichtlich der Erziehung der Auszubildenden zum Ausdruck.

Das große Interesse der tschechischen Lehrerinnen und Lehrer an den Ausführungen von Herrn Busalt und Herrn Rothmüller drückte sich in einer Vielzahl von Fragen zur dargestellten Problematik aus.

Abschließend vielen Dank beiden Herrn für ihre ausführlichen und anschaulichen Vorträge zu oben angeführten Themen.

R. Sauerbier
Hans-Freudenbereg-Schule Weinheim
Fachbereich Fahrzeugtechnik


GARANTA Spezial-Schutz
Das „Rundum-Sorglos-Paket“ für Ihren Kfz-Betrieb

Ein Kfz-Betrieb ist heute mehr denn je nicht kalkulierbaren finanziellen Risiken und Schäden ausgesetzt. Denn neue Techniken sowie eine verschärfte Gesetzgebung erhöhen die Sicherheitsrisiken und stellen damit eine existenzbedrohende Gefahr für den Betrieb dar. Die NÜRNBERGER/GARANTA als berufsständischer Versicherer und Partner des Kfz-Gewerbes kennt die Gefahren und bietet bereits seit über zehn Jahren mit dem GARANTA Spezial-Schutz eine besonders preisgünstige und überzeugende branchenspezifische Versicherungslösung an.

Mit dem GARANTA Spezial-Schutz wird der Kfz-Betrieb umfassend abgesichert. Er beinhaltet den Versicherungsschutz für alle versicherten Kraftfahrzeuge, darunter nicht nur die betriebseigenen, sondern unter anderem auch fremde Fahrzeuge in Werkstatt- oder Handelsobhut und Fahrzeuge mit roten Kennzeichen. Darüber hinaus ist der Kunde gegen Haftpflichtansprüche für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abgesichert, die aus Betriebs- sowie privaten Haftpflicht-Risiken entstehen können. So zahlt der GARANTA Spezial-Schutz zum Beispiel auch bei Umweltschäden, Mietsachschäden oder Be- und Entladeschäden. Selbstverständlich mitversichert sind Beschädigungen an fremden Fahrzeugen, die im Rahmen der Werkstatttätigkeit entstehen. Außerdem umfasst der GARANTA Spezial-Schutz versicherte Betriebsgebäude und Sachen wie Betriebseinrichtung oder Vorräte. Muss der Kunde seinen Betrieb aufgrund eines Sachschadens schließen, kommt der GARANTA Spezial-Schutz für die weiterlaufenden Kosten und den Ertragsausfall auf. Das heißt, Betriebsgewinn, Löhne und Gehälter, anfallende Kosten oder die Provisionen der vertraglichen Vertreter werden in diesem Zeitraum von der NÜRNBERGER/GARANTA übernommen.

Neben der umfassenden Absicherung bietet der GARANTA Spezial-Schutz zahlreiche Vorteile: Ein unkompliziertes Handling (nur ein Vertrag, eine Rechnung, eine Umsatzmeldung) sowie ein standardisierter Deckungsumfang, der existenzgefährdende Lücken im Schutz vermeidet. Hinzu kommt ein sehr geringer Verwaltungsaufwand bei Betriebs- und Vorführfahrzeugen, da bei diesen Antragsaufnahme und Pflege des Schadenfreiheitsrabatts entfallen. Eine individuelle Berechnung nach Umsatzklassen und ein Beitragsklassensystem, welches dem spezifischen Schadenverlauf Rechnung trägt, machen die Beitragshöhe für den Kfz-Betrieb exakt planbar. Außerdem im Paket enthalten: das aktive Schadenmanagement der NÜRNBERGER/GARANTA. Hier kümmert sich der Versicherer, von wem und wie der mögliche Schaden am besten behoben werden kann – unbürokratisch, schnell und kostenlos.

Mit seinen individuellen Leistungsextras eignet sich der GARANTA Spezial-Schutz hervorragend für Autohäuser, freie Werkstätten und Händler, Motorradbetriebe sowie Betriebe für Karosserie- und Fahrzeugtechnik mit Jahresumsätzen schon ab 500.000 Euro.

Detaillierte Informationen erhalten Sie an allen NÜRNBERGER Bezirksdirektionen, bei Ihrem DBV Autogewerbe oder unter:
NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Vertrieb Autohaus
Ostendstraße 100, 90334 Nürnberg
Tel. 0911 531-3310


10.01.2011
Dr. Erwin Teufel besuchte die Carl-Bosch-Schule in Heidelberg

Dr. Erwin Teufel besuchte am 18. November für drei Stunden die Carl-Bosch-Schule. Der langjährige Ministerpräsident traf sich mit 50 Schülern zu einem Gedankenaustausch über Politik und Privates. Reinhard Bitter, Deutsch- und Geschichtslehrer der beteiligten Schüler, hatte den legendären Landesvater im Rahmen der Gesprächsreihe ‚Die CBS trifft ...’ eingeladen, „weil ein Politiker, der die Geschicke unseres Bundeslandes über anderthalb Jahrzehnte für weitere Jahrzehnte geprägt hat, und der gleichzeitig ein so herzlicher Mensch ist, jungen Menschen in kürzester Zeit alle Scheu vor großen Namen nimmt und so deren Interesse an politischen Fragen fördert.“

Die Schüler hatten sich in den Schulstunden zuvor auf den Besuch vorbereitet und befragten den prominenten Gast gleich in der ersten Minute zum brisantesten Thema der Landespolitik - und Erwin Teufel, der einst ‚Stuttgart 21’ mitinitiiert hatte, zeigte sogleich seine Qualitäten als Redner und Deuter, denn er verstand es in kurzer Zeit das gesamte Projekt so plastisch und leicht verständlich darzustellen, dass einem Schüler entfuhr: „Jetzt habe ich zum ersten Mal verstanden, worum es eigentlich geht.“
Neben Fragen zu über- und unterirdischen Bahnhöfen ging es aber auch um die Weltpolitik, als der Spitzenpolitiker zum Themenkomplex ‚Krieg und Frieden’ im Zusammenhang mit Afghanistan Stellung beziehen sollte.
Besonders spannend wurde es, als Erwin Teufel tiefe Einblicke in sein Privatleben ermöglichte. Nachdem die Frage gestellt wurde, wie denn sein Familienleben durch die Politik beeinflusst worden sei, berichtete der ehemalige Bürgermeister Spaichingens: „Die schönste Zeit meiner Ehe umfasste zwei Jahre, nämlich von der Hochzeit bis zu meiner Wahl zum Stadtoberhaupt mit 25 Jahren. Danach habe ich 34 Jahre ununterbrochen 18 Stunden am Tag gearbeitet und noch heute, mit über 70, bin ich an mindestens fünf Tagen der Woche unterwegs. Meine Frau hat unsere Kinder erzogen“
Auf die Frage, was er jungen Menschen, die sich politisch engagieren wollen, mit auf den Weg geben könne, antwortete der Spitzenpolitiker: „Eignen Sie sich Wissen und nochmals Wissen an und vermeiden Sie den Weg: ‚Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal’. Sammeln Sie zunächst praktische Erfahrungen, denn wir haben zu wenige Handwerker im Parlament.“
Als der leidenschaftliche Baden-Württemberger schließlich gebeten wurde, etwas zur Schulpolitik und zu den beruflichen Schulen zu sagen, gab sich der Ministerpräsident als großer Anhänger der Berufsschule zu erkennen und erklärte den Anwesenden, dass zwei seiner vier Kinder diesen Weg gegangen seien. Dies wiederholte er auch im Anschluss an das Treffen mit den zufriedenen Schülern vor rund 150 geladenen Gästen. Dr. Erwin Teufel, der anlässlich des 40. ‚Geburtstages’ des Technischen Gymnasiums der Carl-Bosch-Schule die Festrede hielt, ließ es sich nehmen, vor den Vertretern der Landes- und Kommunalpolitik die Erfolgsgeschichte der beruflichen Schulen in den höchsten Tönen zu loben. (bit)


31.12.2010
Gedanken zum Jahreswechsel

Der Jahreswechsel ist wie immer ein Anlass, einen Moment innezuhalten und nachzudenken, über das was war und das was kommt. Viele von Ihnen verbinden mit dem jetzt zu Ende gehenden Jahr gute Erinnerungen: eine Geburt, eine Hochzeit, Erfolg im Beruf, eine gelungene Versöhnung. Für andere gab es auch schwere und traurige Ereignisse. Wichtig ist, dass wir mit Zuversicht dem neuen Jahr entgegengehen. Sie alle kennen es ja: Die schlechten Zeiten von heute beschreibt man ein paar Jahre später als die guten Zeiten von früher!
Man sucht oft passende Worte und da fiel uns ein Gedicht auf, welches die um den Jahreswechsel kreisenden Gedanken recht passend beschreibt:

Das Leben ist ein steter Fluss,
in dem man Schwimmen lernen muss.
Man darf nicht nur ans Ufer schauen,
man muss sich auch ins Tiefe trauen.
Die einen schwimmen oben munter
und andere, die gehen unter.
Du kannst den Boden oft nicht sehen
und meistens kannst du nicht mal stehen.
So ist es auch mit andern Dingen,
soll dir im Leben was gelingen.
Du musst den Kopf stets oben halten,
das Auf und Ab dir selbst gestalten.

So lassen sich beispielsweise daraus auch viele Dinge auf unser Tagesgeschäft übertragen:
Wenn wir die aktuelle Situation im Kfz-Service betrachten, zeigt sich das Geschäft mit Wartung und Reparatur noch stabil. So lag die Auslastungsquote der Werkstätten bis einschließlich Juli 2010 bei durchschnittlich 83 % und damit auf gleichem Niveau wie im Vergleichszeitraum 2009. Insgesamt jedoch gerät der Bereich Service weiter unter Druck. Die Qualität der neuen Fahrzeuggenerationen sorgt dafür, dass die Autos unsere Hebebühnen nicht mehr so oft sehen. Die Anzahl der Servicestunden pro Fahrzeug nimmt kontinuierlich und spürbar ab. Hinzu kommt, dass die überlebenswichtigen Erträge aus dem Servicegeschäft aufs Spiel gesetzt werden, indem man Werkstattleistungen als Marketinginstrument missbraucht. Wer Werkstattleistungen verschenkt oder zu Ramschpreisen offeriert, legt Hand an die wichtigste Ertragssäule des Betriebs. Qualität und Sicherheit haben ihren Preis. Das weiß auch der Kunde - noch weiß es der Kunde. Doch sind wir gerade dabei, den Kunden umzuerziehen. Bei dieser Entwicklung - der geringeren Wartungs- und Reparaturzeit pro Fahrzeug - ist es wichtig, dass sich der Betrieb mit seinem Leistungsportfolio breit aufstellt. Betrachtet man das gesamte Servicepaket, von Öl und Ersatzteilen über Mechanik, Elektronik, Reifen, Glasreparatur bis hin zur Karosserieinstandsetzung, ist und bleibt der Service ein sehr interessantes Geschäft, in dem sich Renditen erwirtschaften lassen können.
Wir sind sicher, dass das Auto-Geschäft Alles in Allem ein interessantes Geschäft ist und bleibt. Es kommt nur darauf an, was wir daraus machen. Die Anforderungen an die individuelle Mobilität der Menschen verändern sich stetig, und damit sind auch wir mit unseren Betrieben gefordert. Wir müssen Visionen entwickeln für die Mobilität der Zukunft - und uns den Herausforderungen von morgen stellen.
Jetzt, am Ende des alten Jahres, danken wir für Ihr Vertrauen und für die angenehme Zusammenarbeit. Wir sind sicher, dass wir auch im kommenden Jahr gemeinschaftlich etwaige Hürden überwinden können und fügen 5 Wünsche an, die sicherlich jedem willkommen sind:

  1. Gesundheit in einer Weise, die Ärzte und Apotheker gerade noch überleben lässt.
  2. Jeden Tag viel Freude und wenig Ärger - denn ganz ohne Ärger geht es ja doch nicht.
  3. Wenn uns danach ist, zuhörende und ggf. zupackende Freunde, Nachbarn, Kollegen und Verwandte
  4. Die Fähigkeit, Chancen zu nutzen, die das Gute, das Wahre und Besondere fördern.
  5. Da das neue Jahr ganz sicher kommen wird - so wie es noch jedes Jahr kam - wünschen wir uns allen, dass wir gut rein, gut durch und bestens wieder raus kommen.

In diesem Sinn sind wir für uns alle guter Hoffnung auf ein friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2011.


01.11.2010
Dietmar Clysters zum Obermeister gewählt - Dieter Ernst jetzt Ehrenobermeister

Dieter Ernst - Automobilunternehmer aus Mannheim – hat nach über 40-jähriger ehrenamtlicher engagierter Tätigkeit altershalber sein Amt als Obermeister in Mannheim in jüngere Hände gelegt. Mit dieser überaus langen Amtszeit war Diplom-Ingenieur Dieter Ernst der dienstälteste Obermeister im baden-württembergischen Kraftfahrzeuggewerbe.
Die Mitgliederversammlung wählte seinen bisherigen Stellvertreter Dietmar Clysters zum neuen Vorsitzenden unserer Innung. Dieter Ernst wurde von der Mitgliederversammlung in Wiesloch zu Ehrenobermeister der Innung ernannt. Das Bild zeigt von rechts nach links den Präsidenten der Handwerkskammer Walter Tschischka, Ehrenobermeister Dieter Ernst, Obermeister Dietmar Clysters, Geschäftsführer Harald Gross.


01.11.2010
„Deutschlands beste Autofahrer“ von Kfz-Innung und Dekra geehrt

Zwei der besten deutschen Autofahrer/innen kommt aus der Metropolregion Rhein-Neckar: Die Vedran Serka aus Mannheim und Robert Bitza aus Sinsheim erreichten beim bundesweiten gleichnamigen Wettbewerb die Endausscheidung der Besten. Mehr als 100.000 Autofahrerinnen und Autofahrer hatten sich für die Aktion beworben.
In einer kleinen Feierstunde in den Räumen der Kfz Innung Rhein-Neckar-Odenwald ehrten jetzt der Obermeister der Kfz-Innung Rhein-Neckar-Odenwald, Dietmar Clysters und der Leiter der Dekra-Niederlassung Mannheim, Stefan Heim, die erfolgreichen Teilnehmer als „Botschafter/in für Mobilität und Sicherheit“ mit Urkunde und einer Uhr, die es in diesem Jahr in Deutschland nur für die Finalisten des Wettbewerbs gibt.
In seiner Ansprache sagte Dietmar Clysters, allein das Finale in Rheinmünster hätte gezeigt, dass großes Können für den Wettbewerb gefragt gewesen sei. Wer bei der Aktion, die unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers stehe, so erfolgreich sei, habe eine besondere Vorbildaktion. Bei dem Wettbewerb gehe es nach dem Vorbild der Fahrsicherheitstrainings darum, auf mögliche Gefahren im Straßenverkehr vorbereitet zu sein.
Dekra und Kfz-Gewerbe stünden mit ihrem hohen Qualitätsanspruch für die Wartung und Überwachung des Produktes, der Mensch müsse seine Eigenverantwortung zeigen. Vedran Serka und Robert Bitza sind ein Vorbild und geben den gemeinsamen Bemühungen um die weitere Verbesserung der Sicherheit auf unseren Straßen Rückenwind.
Dekra und Kfz-Innung kündigten ihre Unterstützung der Aktion „Deutschlands beste Autofahrer“ auch für 2011 an. Rund 310.940 Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2009 seien Anlass genug. Die neuen „Botschafter für Mobilität und Sicherheit“ sollen für möglichst alle Autofahrer/innen in der Metropolregion das Vorbild dafür sein, den Spaß an der individuellen Mobilität zu fördern.

  
 

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